TOYO STEEL, der Stahl aus Osaka seit 1969

Boîte à outils TOYO STEEL vintage bleue marquée par des années d'atelier

Es gibt Objekte, die allein durch ihren Anblick vierzig Jahre Werkstattgeschichte erzählen. Diese blaue Schachtel, verbeult und im Laufe der Zeit neu lackiert, kommt aus den Pressen in Osaka, genau wie die, die wir heute verkaufen. Hier ist die Geschichte von TOYO STEEL, dem Haus, das Werkzeugkisten zu einem Klassiker des japanischen Designs macht.

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Vintage blaue TOYO STEEL Werkzeugkiste, gezeichnet von Jahren in der Werkstatt

Osaka, 1969

TOYO STEEL wurde 1969 in der Region Osaka gegründet, dem industriellen Herzen Japans. Das Unternehmen verfolgt ein einfaches Ziel: Stahl so präzise zu pressen, dass das Gebrauchsobjekt offensichtlich, fast endgültig wird. Das Design der Schachteln hat sich seitdem kaum verändert.

Pressen statt Schweißen

In der Fabrik stanzen riesige Pressen jeden Korpus der Schachtel aus einem einzigen Stahlblech. Keine Montage, keine Schweißnaht, also kein Schwachpunkt: Die Stabilität kommt von der Form selbst, und die abgerundeten Ecken entstehen durch denselben Arbeitsschritt. Diese Ressourceneinsparung sorgt für die Langlebigkeit des Objekts.

Pressen und Werkzeuge in der TOYO STEEL Fabrik in Japan

Von der Werkstatt zum Design

Gedacht für Mechaniker und Handwerker, haben die Schachteln nach und nach Büros, Küchen und Künstlerateliers erobert und sich als Klassiker des japanischen Designs etabliert. Die Farben spielen dabei eine große Rolle, vom Werkstattrot bis zu den exklusiven Farbtönen, die Maison Godillot in Osaka herstellen lässt. Die gesamte Kollektion finden Sie in der TOYO STEEL Werkzeugkoffer-Kollektion.

Die blaue Schachtel, die alles gesehen hat

Die aufklappbare Schachtel in diesem Artikel ist keine Dekoration: Es ist eine YS-350 aus der Zeit, verbeult, im Laufe der Jahre neu lackiert, die Aufschrift made in Japan noch unter den Kratzern lesbar. Sie hat Jahrzehnte in einer Werkstatt verbracht, bevor sie zu uns kam, und schließt immer noch mit einem klaren Knall. Wenige Industrieobjekte altern mit solcher Würde, genau das verspricht das nahtlose Tiefziehen.

Higashi-Osaka, wo die Geschichte begann, bleibt eines der industriellen Zentren Japans, ein Netzwerk kleiner Fabriken, in denen seit Generationen Metall gepresst, gebogen und montiert wird. Aus dieser Kultur entstand auch die TOYO STEEL Ablageschale, die ursprünglich dazu gedacht war, Schrauben an den Werkbänken der benachbarten Fabriken zu sortieren, bevor sie die Büros eroberte.

Häufig gestellte Fragen

Seit wann gibt es TOYO STEEL?

Das Unternehmen wurde 1969 in Osaka, Japan, in einer Region mit bekanntem Stahlhandwerk gegründet.

Wie werden die Boxen hergestellt?

Der Körper und der Deckel werden jeweils aus einem einzigen Stahlblech gepresst, ohne Schweißnaht, und anschließend lackiert. Die abgerundeten Ecken entstehen direkt beim Stanzen.

Werden die TOYO STEEL Boxen immer noch in Japan hergestellt?

Ja, die Produktion bleibt japanisch, und die Boxen tragen die Prägung „made in Japan“ im Metall.

Warum sind diese Boxen Kult geworden?

Weil sie ehrlich sind: ein unverändertes Design, ehrlicher Stahl, echte Farben. Das nützliche Objekt ist zu einem Klassiker des japanischen Designs geworden.

Auch lesenswert: der TOYO STEEL Leitfaden, welche Box wählen, die kleine COBAKO.

TOYO STEEL wird von Maison Godillot vertrieben, einem Geschäft für Papierwaren sowie Design- und Kunsthandwerksobjekte.

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Paire de lunettes rangée dans une petite boîte COBAKO bleue TOYO STEEL
Paire de lunettes rangée dans une petite boîte COBAKO bleue TOYO STEEL

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